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Die Verbindung zwischen Yoga und Empathie

  • Autorenbild: Larissa
    Larissa
  • 6. März 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Jan.

Yoga ist nicht nur eine körperliche Übung, sondern auch eine spirituelle Praxis, die uns dazu einlädt, mit uns selbst und anderen in Verbindung zu treten. In diesem Artikel werden wir die tiefe Verbindung zwischen Yoga und Empathie erkunden und wie die Praxis des Yoga uns zu einfühlsameren Menschen machen kann.


Wenn wir von einem ruhigen Geisteszustand sprechen, sollten wir das nicht mit einem gefühllosen Zustand der Apathie verwechseln. Einen ruhigen oder friedlichen Geisteszustand zu haben bedeutet nicht, distanziert oder völlig leer zu sein. Seelenfrieden oder ein ruhiger Geisteszustand wurzelt in Zuneigung und Mitgefühl und ist sensibel und aufgeschlossen gegenüber anderen." - Dalai Lama

Der Einfluss von Yoga auf unsere Empathiefähigkeit:

Yoga lehrt uns, im gegenwärtigen Moment zu sein und achtsam auf unseren Körper, Geist und Atem zu hören. Diese Achtsamkeit hilft uns, unsere eigenen Emotionen und Bedürfnisse besser zu verstehen, was wiederum unsere Fähigkeit zur Empathie stärkt. Indem wir lernen, mitfühlend mit uns selbst umzugehen, können wir auch mitfühlender mit anderen sein.


Die Rolle der Atmung:

Die Atempraxis im Yoga spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Empathie. Durch bewusstes Atmen können wir unsere eigene innere Ruhe finden und gleichzeitig Mitgefühl für andere entwickeln. Die tiefe Verbindung zwischen Atmung und Emotionen wird durch regelmäßige Atemübungen im Yoga verstärkt, was uns dabei hilft, sensibler auf die Gefühle anderer einzugehen.


Yoga als Werkzeug für Selbstreflexion:

Yoga ermutigt uns dazu, tief in unser Inneres zu schauen und uns selbst ehrlich zu begegnen. Diese Selbstreflexion ermöglicht es uns, unsere eigenen Vorurteile und Urteile zu erkennen und sie loszulassen. Indem wir uns selbst besser verstehen, können wir auch besser nachvollziehen, was andere durchmachen, und empathischer auf ihre Bedürfnisse reagieren.


Das Gruppengefühl:

Teilnehmende fühlen sich häufig in Yogastunden miteinander verbunden. Es werden dieselben Ziele und Werte geteilt. Gemeinsam gemeisterte Asanas stärken das Gefühl des Zusammenhalts. Soziale Interaktionen aktivieren den ventralen Vagusnerv. Dies lässt uns glücklich, achtsam und mitfühlend werden.


Die Schlussentspannung:

Für das Savasana entsteht ein sicherer Raum, in dem tiefe Entspannung stattfinden darf. Wir legen unsere Vorurteile ab und sind ganz bei uns. Ein guter Ausgangspunkt, um auch Mitmenschen offen gegenüberzutreten.


Fazit:

Die Praxis des Yoga kann eine transformative Wirkung auf unser Empfinden haben und uns zu einfühlsameren Menschen machen.



Wie du deine Empathie jetzt stärken kannst:

Hier findest du eine Anleitung zur beliebten Loving Kindness Meditation.

 
 
 

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